Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Checkliste Trinkwasseruntersuchung in medizinischen Einrichtungen
    07 Sep 2015
    Checkliste Trinkwasseruntersuchung in medizinischen Einrichtungen


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    • Trinkwasseruntersuchungen in medizinischen Einrichtungen
      07 Sep 2015
      Trinkwasseruntersuchungen in medizinischen Einrichtungen

      Kurzinformation für die Durchführung von Trinkwasser-Untersuchungen

      WER?
      Die Leiter von medizinischen Einrichtungen (z.B. Arzt- und Zahnarztpraxen, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Endoskopieeinheiten, Krankenhäuser, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, Alten- und Pflegeheime), sind gemäß den Vorgaben des
      Infektionsschutzgesetzes (IFSG §23(3), §36(1)) und gemäß §§§ 18, 19,20 der Trinkwasserverordnung für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zur Wasserqualität in ihren Einrichtungen und die regelmäßige Durchführung von Trinkwasseruntersuchungen verantwortlich.


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      • NT-pro-BNP (N-terminales Propeptid BNP) - angepasst an eine Nierenfunktionsstörung
        01 Sep 2015
        NT-pro-BNP (N-terminales Propeptid BNP) - angepasst an eine Nierenfunktionsstörung

        Mit Hilfe des Biomarkers NT-pro-BNP gelingt eine sensitive und spezifische Diagnostik und Verlaufsbeurteilung der Herzinsuffizienz. Geht der Marker unter einer Therapie der akuten kardialen Dekompensation zurück, spricht das für eine gute Prognose. Geschieht dies nicht sind weitere therapeutische Bemühungen erforderlich. Viele Patienteneigenschaften und/oder Begleiterkrankungen (u.a. Niereninsuffizienz, Alter, Geschlecht) können jedoch den NT-pro-BNP-Spiegel verändern und führen somit zu einer schwierigen und unsicheren Bewertung.


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        • Aufbewahrung von Probenmaterial
          14 Aug 2015
          Aufbewahrung von Probenmaterial

          Serum
          Urin
          EDTA
          Citrat
          NaF
          Stuhl
          Abstrich


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          • Anleitung zum klinischen Einsatz der Urinmarkerlösung (RUMA-Marker)
            16 Jul 2015
            Anleitung zum klinischen Einsatz der Urinmarkerlösung (RUMA-Marker)
            Im Folgenden sind einige Hinweise zur Verwendung des Markersystems aufgeführt. Der Vorteil der Urinmarkierung ist, dass auch ohne Sichtkontrolle des Patienten beim Urinieren eine Probenvertauschung analytisch nachgewiesen werden kann.
            Derzeit gibt es 6 verschiedene Marker, die in verschlossenen Röhrchen verschickt werden. Ein Mindesthaltbarkeitsdatum der Markerlösung ist auf dem Fläschchen angegeben. Eine Kühlung ist nicht erforderlich. Die Marker werden bei Kühlung fest, werden aber einfach durch Erwärmen wieder flüssig.


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            • FMF-Zertifikat Carola Weigel
              01 Jul 2015
              FMF-Zertifikat Carola Weigel

              Ersttrimesterscreening
              Fetal Medicine Foundation
              HCG
              Humangenetik
              PAPP-A


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              • Neue Antikoagulantien
                26 Jun 2015
                Neue Antikoagulantien

                Bestimmung von Rivaroxaban und Apixaban

                Die sogenannten ‚neuen Antikoagulantien‘ erfreuen sich bei Arzt und Patient zunehmender Beliebtheit, da sie eine sichere antikoagulatorische Wirkung bei gleichzeitig verringertem Blutungsrisiko versprechen. Die im Labor oder in der Praxis verwendeten Standardmessverfahren (Quick/INR, PTT, Thrombinzeit) sind allerdings zur Bestimmung des therapeutischen Wirkspiegels nicht geeignet und nicht verwertbar. Neue standardisierte Messverfahren stehen jetzt in unserem Labor zur Verfügung. Es ist für die Bewertung hilfreich, wenn Sie den Zeitpunkt der letzten Medikamenteneinnahme, der Blutentnahme sowie die Dosierung auf dem Anforderungsschein vermerken.


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                • ETA Guideline 2014 für das Management einer subklinischen Hypothyreose in der Schwangerschaft
                  06 Jun 2015
                  Umsetzung der ETA Guideline 2014 für das Management einer subklinischen Hypothyreose in der Schwangerschaft: Universelles TSH-Screening für Schwangere

                  Die europäische Schilddrüsenvereinigung (ETA) hat in ihrer aktuellen Leitlinie aus dem vergangenen Jahr erstmalig ein universelles Schilddrüsen-Screening von Schwangeren befürwortet und bei Überschreiten des schwangerschaftsspezifischen TSH–Cutoffs eine fT4- und Anti-TPO Ak–Bestimmung empfohlen. Hintergrund ist die hohe Prävalenz von Hypothyreosen bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter. Latente Hypothyreosen finden sich bei ca. 10% aller schwangeren Frauen, manifeste Hypothreosen bei 0.4 %. Die bisher verfolgte ‚targeted screening strategy‘ aufgrund von klin. Symptomatik, Diabetes Typ 1, Z. n. Hals-/Kopf-Bestrahlung usw. kann 33-55 % der hypothyreoten Stoffwechsellagen übersehen . Die Folgen für die Mutter und ihr Kind sind gravierend (vermehrte Spontanaborte, Präeklampsie, neurokognitive Fehlentwicklung etc.).


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                  • Therapie mit homologen Autovakzinen
                    07 Apr 2015
                    Therapie mit homologen Autovakzinen
                    Was sind homologe Autovakzine?
                    Homologe Autovakzine sind therapeutische Impfstoffe. Sie werden aus einem Infektionserreger (i.d.R. Bakterien) hergestellt, der bei dem Patienten für eine chronische Infektion verantwortlich ist. Da diese Eigenimpfstoffe speziell für den jeweiligen Patienten angefertigt werden, sind sie optimal auf dessen individuelle Erfordernisse eines fehlregulierten Immunsystems zugeschnitten. Gegenüber dem alleinigen Einsatz mikrobieller Präparate zur Immunmodulation sind homologe Autovakzine in der Lage die Intensität der immunologischen Reaktion erheblich zu steigern.


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                    • Anforderungen von genetischen Untersuchungen bei V.a. eine myeloproliferative Erkrankung
                      02 Dec 2014
                      Anforderungen von genetischen Untersuchungen bei V.a. eine myeloproliferative Erkrankung

                      Ende letzten Jahres wurden mehrere Studien zum Auftreten von Calreticulin (CALR)-Mutationen publiziert. Durch Untersuchung von JAK2, CALR und MPL (sowie BCR/ABL) lässt sich nun der Großteil aller myeloproliferativen Neoplasien diagnostizieren. Da die Mutationen von JAK2, CALR und MPL nicht gleichzeitig vorkommen und außerdem je nach Erkrankung (PMF, ET oder PV) unterschiedlich häufig sind, haben wir drei neue Anforderungen für eine Stufendiagnostik definiert.


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                      Labor Quade 2016