Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Neue S3-Leitlinie zum Gestationsdiabetes mellitus (GDM)
    15 Aug 2011
    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe eine neue evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge verfasst. Diese Leitlinie ersetzt die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie des Gestationsdiabetes aus dem Jahr 2001


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    • Umstellung der HLA-B27 Bestimmung auf die PCR-Diagnostik
      04 Aug 2011
      Umstellung der HLA-B27 Bestimmung auf die PCR-Diagnostik

      Das Human Leukocyte Antigen-B27 (HLA-B27) hat in der europäischen Bevölkerung eine Frequenz von ca. 8%. Die diagnostische Bedeutung des HLA-B27 Antigen besteht in der hohen Assoziation von bestimmten Autoimmunerkrankungen, insbesondere mit dem Morbus Bechterew (90% HLA-B27 pos.) und weiteren Erkrankungen aus der Gruppe der seronegativen Spondylarthritiden. Aus diesem Grunde ist die Unterscheidung in HLA-B27-positive und – negative Patienten in der Rheumatologie ein wichtiges Kriterium bei der Differentialdiagnose.


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      • 5-Fluorouracil-Toxizität - Risikoabschätzung mittels Bestimmung der DPD*2A Mutation
        22 Feb 2011
        5-FU ist ein häufig eingesetztes Chemotherapeutikum, das die Rezidivrate vermindert und die Überlebensrate erhöht. Demgegenüber steht jedoch das häufige Auftreten von schweren Nebenwirkungen, die zum Abbruch der Therapie führen können. Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) ist das entscheidende Enzym beim Abbau von 5-Fluorouracil (5-FU).


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        • Diagnostik bei V.a. Intestinale Fructoseintoleranz
          20 Dec 2010
          Überschreitet die Fructoseaufnahme die Resorptionskapazität, so können gastrointestinale Beschwerden auftreten. Ob eine Fructose-Malabsorption als mögliche Ursache für derartige Beschwerden vorliegt, kann mit dem Fructose-H2-Atemtest objektiviert werden.


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          • Immunstatus
            26 Nov 2010
            Immunstatus

            Indikationen:

            V.a. (zelluläre) Immundefekte bei rezidivierenden Infektionen
            Leukämie/Lymphome (Diagnostik und Verlauf bzw. Erkennen eines Immundefektes)
            Tumorerkrankungen (Status Immunkompetenz, Status vor Einleitung einer komplementärer Therapie)


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            • Lymphozytenproliferationstest
              25 Nov 2010
              Indikationen:

              Aufklärung von Störungen der zellulären Immunität, die entweder mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten infolge von Infektionserkrankungen, Tumoren, Stress, Operationen, Verbrennungen oder Autoimmunerkrankungen assoziiert sind.
              Informationen über die Stimulationsfähigkeit der immunkompetenten Zellen vor einer unterstützenden biologischen Tumortherapie.
              Ermittlung des Mitogen oder Stimulans, das in-vitro den stärksten Effekt auf die Aktivitätssteigerung der immunkompetenten Zellen (T- Helfer-Zellen, die T-Suppressor- und die zytotoxischen T-Zellen sowie die NK-Zellen) hat und auch in der Lage ist, die meisten immunkompetenten Zellen aus dem trägen Ruhestatus (Go-Phase) in die aktive Synthesephase des Zellzyklus (S1) zu führen.
              Planung der komplementären Therapie mit dem am stärksten immunstimulierenden Mitogen oder Stimulanz im Sinne einer optimierten individuellen Lösung


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              • Direkt-Nachweis von Helicobacter pylori-Antigen im Stuhl
                10 Sep 2010
                Eine Infektion mit Helicobacter pyloris (HP) gehört zu den häufigsten Ursachen einer chronischen Gastritis. In Deutschland findet man eine HP-Kolonisation in 99% der Patienten mit Ulcus duodeni, bei 75% der Patienten mit Ulcus ventriculi und bei ca. 50% gesunder Erwachsener > 50 Jahre. Darüber hinaus ist HP für den Magen eine Klasse I-Karzinogen und der wichtigste Risikofaktor für das Magenkarzinom im Corpus und Antrum.


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                • Dysbiose
                  07 Sep 2010
                  Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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                  • Autovakzine
                    07 Sep 2010
                    Autovakzine sind Impfstoffe, die aus vom Patienten isolierten, eine bestimmte Infektion verursachende, Bakterienkulturen hergestellt werden. Da diese Eigenimpfstoffe speziell für den jeweiligen Patienten angefertigt werden, sind sie optimal auf dessen individuelle Erfordernisse auch im Rahmen eines fehlregulierten Immunsystems zugeschnitten. Gegenüber dem alleinigen Einsatz mikrobieller Präparate sind Autovakzine in der Lage die Intensität der immunologischen Reaktion erheblich zu verstärken.


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