Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Immunstatus
    26 Nov 2010
    Immunstatus

    Indikationen:

    V.a. (zelluläre) Immundefekte bei rezidivierenden Infektionen
    Leukämie/Lymphome (Diagnostik und Verlauf bzw. Erkennen eines Immundefektes)
    Tumorerkrankungen (Status Immunkompetenz, Status vor Einleitung einer komplementärer Therapie)


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    • Lymphozytenproliferationstest
      25 Nov 2010
      Indikationen:

      Aufklärung von Störungen der zellulären Immunität, die entweder mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten infolge von Infektionserkrankungen, Tumoren, Stress, Operationen, Verbrennungen oder Autoimmunerkrankungen assoziiert sind.
      Informationen über die Stimulationsfähigkeit der immunkompetenten Zellen vor einer unterstützenden biologischen Tumortherapie.
      Ermittlung des Mitogen oder Stimulans, das in-vitro den stärksten Effekt auf die Aktivitätssteigerung der immunkompetenten Zellen (T- Helfer-Zellen, die T-Suppressor- und die zytotoxischen T-Zellen sowie die NK-Zellen) hat und auch in der Lage ist, die meisten immunkompetenten Zellen aus dem trägen Ruhestatus (Go-Phase) in die aktive Synthesephase des Zellzyklus (S1) zu führen.
      Planung der komplementären Therapie mit dem am stärksten immunstimulierenden Mitogen oder Stimulanz im Sinne einer optimierten individuellen Lösung


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      • Direkt-Nachweis von Helicobacter pylori-Antigen im Stuhl
        10 Sep 2010
        Eine Infektion mit Helicobacter pyloris (HP) gehört zu den häufigsten Ursachen einer chronischen Gastritis. In Deutschland findet man eine HP-Kolonisation in 99% der Patienten mit Ulcus duodeni, bei 75% der Patienten mit Ulcus ventriculi und bei ca. 50% gesunder Erwachsener > 50 Jahre. Darüber hinaus ist HP für den Magen eine Klasse I-Karzinogen und der wichtigste Risikofaktor für das Magenkarzinom im Corpus und Antrum.


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        • Dysbiose
          07 Sep 2010
          Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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          • Autovakzine
            07 Sep 2010
            Autovakzine sind Impfstoffe, die aus vom Patienten isolierten, eine bestimmte Infektion verursachende, Bakterienkulturen hergestellt werden. Da diese Eigenimpfstoffe speziell für den jeweiligen Patienten angefertigt werden, sind sie optimal auf dessen individuelle Erfordernisse auch im Rahmen eines fehlregulierten Immunsystems zugeschnitten. Gegenüber dem alleinigen Einsatz mikrobieller Präparate sind Autovakzine in der Lage die Intensität der immunologischen Reaktion erheblich zu verstärken.


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            • Proteinurie-Diagnostik
              07 Sep 2009
              Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine


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              • Instrumentensterilisation Teil 2
                01 Sep 2009
                Kurzinformation


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                • Instrumentensterilisation Teil 1
                  01 Sep 2009
                  Outsourcing der Instrumentensterilisation

                  Einrichtungen für ambulantes Operieren unterliegen gem. § 17 ÖGDG und §36 IfSG in Verbindung mit §16 IFGS der Infektionshygienischen Überwachung. Dies erfordert Ihrerseits ggf. einige Umstellungen wie z. B. eine Erneuerung des Sterilisators, Umbaumaßnahmen in Ihrer Praxis und eine Vielzahl von weiteren Maßnahmen, die u.U. zu einer Steigerung der Betriebskosten führen.


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                  • Leichtketten (freie)
                    12 Aug 2009
                    Die Diagnose und Beurteilung des Verlaufs von Plasmazelldyskrasien in der klinischen Routine ist durch die Etablierung des neuen Serumimmunoassays Freelite™ deutlich optimiert worden. Großer Vorteil dieser Methode ist, dass das Tumorprodukt mit deutlich höherer Sensitivität und im Vergleich zu den elektrophoretischen Methoden reproduzierbar quantifiziert werden kann. Die Bestimmung der Freien Leichtketten (FLC) im Serum ist inzwischen in die internationalen Richtlinien zur Diagnostik und Therapie von Monoklonalen Gammopathien aufgenommen worden.


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