Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Immunstatus
    26 Nov 2010
    Immunstatus

    Indikationen:

    V.a. (zelluläre) Immundefekte bei rezidivierenden Infektionen
    Leukämie/Lymphome (Diagnostik und Verlauf bzw. Erkennen eines Immundefektes)
    Tumorerkrankungen (Status Immunkompetenz, Status vor Einleitung einer komplementärer Therapie)


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    • Diagnostik bei V.a. intestinale Fructoseintoleranz
      12 Sep 2010
      Diagnostik bei V.a. intestinale Fructoseintoleranz

      Überschreitet die Fructoseaufnahme die Resorptionskapazität, so können gastrointestinale Beschwerden auftreten. Ob eine Fructose-Malabsorption als mögliche Ursache für derartige Beschwerden vorliegt, kann mit dem Fructose-H2-Atemtest objektiviert werden.


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      • Direkt-Nachweis von Helicobacter pylori-Antigen im Stuhl
        10 Sep 2010
        Eine Infektion mit Helicobacter pyloris (HP) gehört zu den häufigsten Ursachen einer chronischen Gastritis. In Deutschland findet man eine HP-Kolonisation in 99% der Patienten mit Ulcus duodeni, bei 75% der Patienten mit Ulcus ventriculi und bei ca. 50% gesunder Erwachsener > 50 Jahre. Darüber hinaus ist HP für den Magen eine Klasse I-Karzinogen und der wichtigste Risikofaktor für das Magenkarzinom im Corpus und Antrum.


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        • Dysbiose
          07 Sep 2010
          Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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          • Proteinurie-Diagnostik
            07 Sep 2009
            Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine

            Die Analyse von spezifischen Proteinen im zweiten Morgenurin, bezogen auf den Kreatiningehalt der Probe, erlaubt nicht nur den Nachweis oder den Ausschluss von Nierenerkrankungen, sondern darüber hinaus auch die Differenzierung und Verlaufskontrolle von Nephropathien. Elektrophoretische Verfah-ren haben damit an Bedeutung verloren (z. B. SDS-Page). Ein weiterer Vorteil ist, dass das lästige und fehlerhafte Sammeln von 24-h-Urin entfällt. Die Vorgehensweise erfolgt stufenweise und damit auch wirtschaftlich. Folgendes Schema haben wir bei uns etabliert.


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            • Tumormarker
              31 Jul 2009
              Sinnvoller Einsatz von Tumormarkern in der Verlaufskontrolle


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              • Diaminooxidase (DAO)-Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz
                24 Mar 2007
                Diaminooxidase (DAO)-Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz

                Allgemeines:
                Unter der Histamin-Intoleranz versteht man die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin, deren Ursache ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminooxidase (DAO) oder ein Missverhältnis zwischen Histamin und der DAO ist.
                Das biogene Amin Histamin wirkt u.a. als Mediator bei allergischen und pseudoallergischen Reaktionen. Es wird von den Mastzellen ausgeschüttet und gelangt darüber hinaus durch bestimmte Nahrungsmittel in den Körper. Das vorwiegend im Darm aktive Enzym DAO baut gegenregulatorisch Histamin ab. Kommt es zu einer verminderten Aktivität der DAO durch Enzymmangel oder Hemmung der DAO (begünstigt durch Entzündungen des Darmes, Vitamin B6-Mangel, Medikamente) oder auch durch eine stark histaminhaltige Ernährung kann sich Histamin anreichern und allergieähnliche Symptome auslösen. Betroffene Patienten leiden beispielsweise unter Hautrötungen und -reizungen, Anschwellen der Nasenschleimhaut und vermehrter Nasensekretion, Asthma, Magen-Darm-Problemen mit Flatulenz und Durchfällen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden bis hin zum anaphylaktischen Schock, Dysmenorrhoe (Regelblutungsschmerz).


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