Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Direkt-Nachweis von Helicobacter pylori-Antigen im Stuhl
    10 Sep 2010
    Eine Infektion mit Helicobacter pyloris (HP) gehört zu den häufigsten Ursachen einer chronischen Gastritis. In Deutschland findet man eine HP-Kolonisation in 99% der Patienten mit Ulcus duodeni, bei 75% der Patienten mit Ulcus ventriculi und bei ca. 50% gesunder Erwachsener > 50 Jahre. Darüber hinaus ist HP für den Magen eine Klasse I-Karzinogen und der wichtigste Risikofaktor für das Magenkarzinom im Corpus und Antrum.


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    • Dysbiose
      07 Sep 2010
      Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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      • Proteinurie-Diagnostik
        07 Sep 2009
        Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine


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        • Leichtketten (freie)
          12 Aug 2009
          Die Diagnose und Beurteilung des Verlaufs von Plasmazelldyskrasien in der klinischen Routine ist durch die Etablierung des neuen Serumimmunoassays Freelite™ deutlich optimiert worden. Großer Vorteil dieser Methode ist, dass das Tumorprodukt mit deutlich höherer Sensitivität und im Vergleich zu den elektrophoretischen Methoden reproduzierbar quantifiziert werden kann. Die Bestimmung der Freien Leichtketten (FLC) im Serum ist inzwischen in die internationalen Richtlinien zur Diagnostik und Therapie von Monoklonalen Gammopathien aufgenommen worden.


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          • Tumormarker
            31 Jul 2009
            Sinnvoller Einsatz von Tumormarkern in der Verlaufskontrolle


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            • Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel
              10 Apr 2007
              Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel


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              • Diaminooxidase (DAO) Literaturliste
                10 Apr 2007
                Diaminooxidase (DAO) Literaturliste


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                • Diaminooxidase (DAO) - Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz
                  10 Apr 2007
                  Diaminooxidase (DAO) - Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz

                  Unter der Histamin-Intoleranz versteht man die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin, deren Ursache ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminooxidase (DAO) oder ein Missverhältnis zwischen Histamin und der DAO ist.
                  Das biogene Amin Histamin wirkt u.a. als Mediator bei allergischen und pseudoallergischen Reaktionen. Es wird von den Mastzellen ausgeschüttet und gelangt darüber hinaus durch bestimmte Nahrungsmittel in den Körper. Das vorwiegend im Darm aktive Enzym DAO baut gegenregulatorisch Histamin ab. Kommt es zu einer verminderten Aktivität der DAO durch Enzymmangel oder Hemmung der DAO (begünstigt durch Entzündungen des Darmes, Vitamin B6-Mangel, Medikamente) oder auch durch eine stark histaminhaltige Ernährung kann sich Histamin anreichern und allergieähnliche Symptome auslösen. Betroffene Patienten leiden beispielsweise unter Hautrötungen und -reizungen, Anschwellen der Nasen-schleimhaut und vermehrter Nasensekretion, Asthma, Magen-Darm-Problemen mit Flatulenz und Durchfällen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden bis hin zum anaphylaktischen Schock, Dysmenorrhoe (Regelblutungsschmerz).



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                  • Enterobius vermicularis - Kindermadenwurm
                    31 Jul 2004
                    ERREGER, VORKOMMEN, KRANKHEITSBILD
                    Die weltweit verbreitete Enterobiose (syn. Oxyuriose) wird durch den Nematoden Enterobius vermicularis verursacht. Am häufigsten sind Kinder betroffen, bei denen es nach oraler Aufnahme der embryonierten Eier und einer Inkubationszeit von 1-4 Wochen zu nächtlichem Pruritus ani mit daraus resultierender Schlaflosigkeit und Unruhe kommen kann. Ausnahmsweise werden auch Vaginal- oder Intestinalbeschwerden beschrieben. Die Zeit bis zum ersten Einachweis beträgt 5-10 Wochen (Präpatenzperiode).


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                    • (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl
                      01 Oct 2003
                      (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl

                      Hintergrund: Jährlich erkranken in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 57.000
                      Menschen an einem kolorektalen Karzinom. Darmkrebs ist mit 30.000 Toten die zweithäufigste
                      Krebstodesursache. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100
                      Prozent.


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