Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Autovakzine
    07 Sep 2010
    Autovakzine sind Impfstoffe, die aus vom Patienten isolierten, eine bestimmte Infektion verursachende, Bakterienkulturen hergestellt werden. Da diese Eigenimpfstoffe speziell für den jeweiligen Patienten angefertigt werden, sind sie optimal auf dessen individuelle Erfordernisse auch im Rahmen eines fehlregulierten Immunsystems zugeschnitten. Gegenüber dem alleinigen Einsatz mikrobieller Präparate sind Autovakzine in der Lage die Intensität der immunologischen Reaktion erheblich zu verstärken.


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    • Proteinurie-Diagnostik
      07 Sep 2009
      Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine


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      • Instrumentensterilisation Teil 2
        01 Sep 2009
        Kurzinformation


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        • Instrumentensterilisation Teil 1
          01 Sep 2009
          Outsourcing der Instrumentensterilisation

          Einrichtungen für ambulantes Operieren unterliegen gem. § 17 ÖGDG und §36 IfSG in Verbindung mit §16 IFGS der Infektionshygienischen Überwachung. Dies erfordert Ihrerseits ggf. einige Umstellungen wie z. B. eine Erneuerung des Sterilisators, Umbaumaßnahmen in Ihrer Praxis und eine Vielzahl von weiteren Maßnahmen, die u.U. zu einer Steigerung der Betriebskosten führen.


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          • Leichtketten (freie)
            12 Aug 2009
            Die Diagnose und Beurteilung des Verlaufs von Plasmazelldyskrasien in der klinischen Routine ist durch die Etablierung des neuen Serumimmunoassays Freelite™ deutlich optimiert worden. Großer Vorteil dieser Methode ist, dass das Tumorprodukt mit deutlich höherer Sensitivität und im Vergleich zu den elektrophoretischen Methoden reproduzierbar quantifiziert werden kann. Die Bestimmung der Freien Leichtketten (FLC) im Serum ist inzwischen in die internationalen Richtlinien zur Diagnostik und Therapie von Monoklonalen Gammopathien aufgenommen worden.


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            • Tumormarker
              31 Jul 2009
              Sinnvoller Einsatz von Tumormarkern in der Verlaufskontrolle


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              • Praeeklampsie
                09 Dec 2008
                Eine Präeklampsie ist eine Schwangerschaftskomplikation von der 3 – 8 % aller schwangeren Frauen betroffen sind. Sie tritt erst nach der abgeschlossenen 20. Schwangerschaftswoche auf und weist folgende Leitsymptome auf: Bluthochdruck (>140/90 mmHg) und Proteinurie (> 300 mg Proteinausscheidung pro 24h). Frühe, sogenannte ‚early onset’-Präeklampsien (20.-32. SSW) sind mit besonders ernsthaften Gefahren für Mutter und Kind verbunden. Eine Präeklampsie kann zu einer Eklampsie oder einem HELLP-Syndrom führen. Risikofaktoren sind: Erstgebärende, adipöse Frauen (BMI > 35), mütterliches Alter > 40 Jahre, Frauen mit vorausgegangener Präeklampsie und Frauen mit Hypertonie und Diabetes.


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                • Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel
                  10 Apr 2007
                  Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel


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                  • Enterobius vermicularis - Kindermadenwurm
                    31 Jul 2004
                    ERREGER, VORKOMMEN, KRANKHEITSBILD
                    Die weltweit verbreitete Enterobiose (syn. Oxyuriose) wird durch den Nematoden Enterobius vermicularis verursacht. Am häufigsten sind Kinder betroffen, bei denen es nach oraler Aufnahme der embryonierten Eier und einer Inkubationszeit von 1-4 Wochen zu nächtlichem Pruritus ani mit daraus resultierender Schlaflosigkeit und Unruhe kommen kann. Ausnahmsweise werden auch Vaginal- oder Intestinalbeschwerden beschrieben. Die Zeit bis zum ersten Einachweis beträgt 5-10 Wochen (Präpatenzperiode).


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                    • (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl
                      01 Oct 2003
                      (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl

                      Hintergrund: Jährlich erkranken in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 57.000
                      Menschen an einem kolorektalen Karzinom. Darmkrebs ist mit 30.000 Toten die zweithäufigste
                      Krebstodesursache. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100
                      Prozent.


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