Aktuelles

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Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • HE-4 und CA 125 in der Diagnostik des Ovarialkarzinoms
    26 Feb 2013
    HE-4 und CA 125 in der Diagnostik des Ovarialkarzinoms

    Tumormarker sind beim Ovarialkarzinom, insbesondere in der Differentialdiagnostik von benignen und malignen Beckenraumforderungen, von Bedeutung. Der bisher am besten etablierte Tumormarker für das Ovarialkarzinom ist CA125. Humanes Epidymis Protein 4 (HE-4) ist ein neuer Tumormarker, der im Vergleich zu CA125 gerade in frühen Tumorstadien eine signifikant höhere Sensitivität aufweist. Darüber hinaus ist HE-4 im Gegensatz zu CA125 sehr selten bei benignen Erkrankungen erhöht, was seine Wertigkeit vor allem bei prämenopausalen Frauen verbessert. Es konnte gezeigt werden, dass der kombinierte Einsatz von HE-4 und CA125 die Sensitivität für den Nachweis von Ovarialkarzinomen signifikant erhöht.


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    • DMPS-Test
      24 Apr 2012
      DMPS-Test


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      • BRAF-Gen-Mutation V600E
        07 Mar 2012
        BRAF-Gen-Mutation V600E

        Neue Therapieoptionen beim Malignen Melanom nach Diagnose der BRAF-Gen-Mutation V600E: Verumafenib (Zeboraf®) erhält eine europaweite Zulassung in der Therapie des nicht-reserzierbaren oder metastasierten Melanom

        Diese Bilder gingen um die Welt: 14 Tage unter Therapie mit einem BRAF-Geninhibitor (PLX4032) kam es zu einer vollständigen Remission bei diesem Patienten mit metastasierendem Melanom.


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        • Neue S3-Leitlinie zum Gestationsdiabetes mellitus (GDM)
          15 Aug 2011
          Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe eine neue evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge verfasst. Diese Leitlinie ersetzt die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie des Gestationsdiabetes aus dem Jahr 2001


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          • 5-Fluorouracil-Toxizität - Risikoabschätzung mittels Bestimmung der DPD*2A Mutation
            22 Feb 2011
            5-FU ist ein häufig eingesetztes Chemotherapeutikum, das die Rezidivrate vermindert und die Überlebensrate erhöht. Demgegenüber steht jedoch das häufige Auftreten von schweren Nebenwirkungen, die zum Abbruch der Therapie führen können. Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) ist das entscheidende Enzym beim Abbau von 5-Fluorouracil (5-FU).


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            • Immunstatus
              26 Nov 2010
              Immunstatus

              Indikationen:

              V.a. (zelluläre) Immundefekte bei rezidivierenden Infektionen
              Leukämie/Lymphome (Diagnostik und Verlauf bzw. Erkennen eines Immundefektes)
              Tumorerkrankungen (Status Immunkompetenz, Status vor Einleitung einer komplementärer Therapie)


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              • Diagnostik bei V.a. intestinale Fructoseintoleranz
                12 Sep 2010
                Diagnostik bei V.a. intestinale Fructoseintoleranz

                Überschreitet die Fructoseaufnahme die Resorptionskapazität, so können gastrointestinale Beschwerden auftreten. Ob eine Fructose-Malabsorption als mögliche Ursache für derartige Beschwerden vorliegt, kann mit dem Fructose-H2-Atemtest objektiviert werden.


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                • Direkt-Nachweis von Helicobacter pylori-Antigen im Stuhl
                  10 Sep 2010
                  Eine Infektion mit Helicobacter pyloris (HP) gehört zu den häufigsten Ursachen einer chronischen Gastritis. In Deutschland findet man eine HP-Kolonisation in 99% der Patienten mit Ulcus duodeni, bei 75% der Patienten mit Ulcus ventriculi und bei ca. 50% gesunder Erwachsener > 50 Jahre. Darüber hinaus ist HP für den Magen eine Klasse I-Karzinogen und der wichtigste Risikofaktor für das Magenkarzinom im Corpus und Antrum.


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                  • Dysbiose
                    07 Sep 2010
                    Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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                    • Proteinurie-Diagnostik
                      07 Sep 2009
                      Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine

                      Die Analyse von spezifischen Proteinen im zweiten Morgenurin, bezogen auf den Kreatiningehalt der Probe, erlaubt nicht nur den Nachweis oder den Ausschluss von Nierenerkrankungen, sondern darüber hinaus auch die Differenzierung und Verlaufskontrolle von Nephropathien. Elektrophoretische Verfah-ren haben damit an Bedeutung verloren (z. B. SDS-Page). Ein weiterer Vorteil ist, dass das lästige und fehlerhafte Sammeln von 24-h-Urin entfällt. Die Vorgehensweise erfolgt stufenweise und damit auch wirtschaftlich. Folgendes Schema haben wir bei uns etabliert.


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