Aktuelles

Aktuelles aus dem Labor


Hier finden Sie aktuelle Laborinformationen und Ähnliches


Aktuelle Laborinformationen


  • Fetaler Rhesusfaktor ab 01.07.2021 Kassenleistung
    01 Jul 2021
    Fetaler Rhesusfaktor ab 01.07.2021 Kassenleistung

    Die nichtinvasive pränatale Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors aus mütterlichem Blut ist ab dem 01.07.2021 Kassenleistung. Damit können rhesusnegative Schwangere präventiv daraufhin untersucht werden, ob eine Rhesusprophylaxe notwendig ist. Bei rhesusnegativen Feten würde diese entfallen können.


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    • Verbessertes Hypertoniemanagement: Aldosteron/Renin-Quotient
      29 Jan 2021
      Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung leidet unter einer Hypertonie – davon ca. 20% unter einer therapieresistenten Hypertonie. Bei diesen Patienten bleibt der Blutdruck trotz angemessenem Lebensstil und mindestens drei blutdrucksenkenden Medikamenten erhöht. In einem Viertel der Fälle kann als Ursache ein primärer Hyperaldosteronismus diagnostiziert werden - derzeit mit einer nicht akzeptablen Verzögerung von 8 – 12 Jahren. Die aktuellen Leitlinien - empfehlen die Untersuchung des Aldosteron-Renin-Quotienten als geeignete Screeningmethode für Hochrisikopatienten.


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      • EBM-Leistung: Covid19-Antikörper
        18 May 2020
        EBM-Leistung: Covid19-Antikörper

        Nach Informationen von GKV und KVNO ist die serologische Untersuchung auf Covid-19-Antikörper jetzt unter bestimmten Voraussetzungen als GKV-Leistung anforderbar. Zur Diagnostik einer frischen SARS-CoV-2 Infektion gilt weiterhin die PCR-Untersuch-ung eines Nasen-/Rachenabstrichs als Goldstandard. Eine serologische Testung ist vor allem bei milden COVID-19-Infektionsverläufen mit negativem PCR-Abstrich zu empfehlen.


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        • Vortragsunterlagen FAR 01/20
          10 Feb 2020
          Hier finden Sie die Vortragsunterlagen für die FAR-Fortbildung am 29.01.2020:

          - Metabolismus von BtM
          - Phosphatidylethanol


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          • Diagnostik von Infektionen mit dem entdeckten neuartigen Coronavirus (2019-nCoV)
            29 Jan 2020
            Diagnostik von Infektionen mit dem entdeckten neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

            Ab sofort sind wir Ihr Ansprechpartner für die Diagnostik bei Patienten mit Verdacht auf eine respiratorische Infektion mit dem in Wuhan (China) entdeckten neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2).
            Seit Ende Dezember 2019 treten in China vermehrt Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) auf. Betroffen ist vor allem die Metropole Wuhan und die Provinz Hubei, zu der Wuhan gehört. Das Virus gehört wie das SARS-Virus zu den beta-Coronaviren. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung gilt als wahrscheinlich. Mittlerweile werden auch außerhalb von China bestätigte Erkrankungsfälle nachgewiesen, so auch in Deutschland; alle Betroffenen waren zuvor in Wuhan oder hatten Kontakt zu Personen aus Wuhan. Über Todesfälle wird berichtet. Die WHO hat Falldefinitionen, Hinweise zur Diagnostik, zur Infektionsprävention und zum klinischen Management veröffentlicht. Auch auf der Internetseite des RKI finden Sie wichtige Informationen.


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            • Früherkennung Zervixkarzinom ab 01.01.2020
              18 Dec 2019
              Früherkennung Zervixkarzinom ab 01.01.2020

              Wie Ihnen sicher bekannt ist, wird die HPV-Diagnostik jetzt in die Vorsorge des Zervixkarzinoms eingeführt. Der HPV-Nachweis ist auf einem sehr sensitiven Niveau bei uns etabliert. Wir können sowohl zervikale Abstriche verarbeiten, die mit dem Aptima Zervixprobenentnahme- und Transportkit entnommen werden als auch Abstrichproben, die in PreservCyt Lösung enthaltene ThinPrep Pap Test Probengefäße gesammelt werden. Die HPV-Untersuchung kann dabei vor oder nach der Pap-Aufarbeitung im Sinne eines Co-Testings auf HPV bei uns durchgeführt werden. Dieses Verfahren eignet sich für gynäkologische Kollegin-nen und Kollegen, die selber zytologisch arbeiten. Alle Entnahmematerialien können bei uns angefordert werden.


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              • Verdacht auf Präeklampsie: Biomarker PIGF und sFlt-1 jetzt Kassenleistung
                27 Sep 2019
                Verdacht auf Präeklampsie: Biomarker PIGF und sFlt-1 jetzt Kassenleistung

                Eine Präeklampsie ist eine Gestationshypertonie mit Proteinurie nach der 20 Schwangerschaftswoche (SSW). Betroffen sind ca. 2% aller Schwangerschaftsverläufe in Europa. Leitsymptome sind Bluthochdruck (>140/90 mmHg) und Proteinurie (> 300 mg Proteinausscheidung pro 24h). Die Erkrankung ist mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko für die Mutter verbunden. Die bisherige Diagnostik über Blutdruckmessung und Nachweis einer Proteinurie - ggfs. ergänzt um die Dopplerdiagnostik - kann durch die Hinzunahme der biochemischen Plazenta-Marker PlGF (Placental Growth Factor) und sFlt1 (Soluble fms-like Tyrosine Kinase-1) verbessert und im Ab-lauf beschleunigt werden (1,2). Maßnahmen für Mutter und Kind können somit rechtzeitig getroffen werden.


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                • Umstellung auf ein hochsensitives kardiales Troponin I (hs-CTN)
                  18 Jul 2019
                  Troponin I ist als spezifischer Biomarker für den Nachweis eines Myokardinfarktes bekannt. Neuere Entwicklungen führen dazu, dass Troponin I noch sensitiver gemessen werden kann. Damit konnten neue verkürzte Protokolle zum Nachweis eines NSTEMI in der Notfallambulanz eingeführt werden, die Kontroll-Algorithmen von 0/1 h statt 0/3h zulassen. Dieser Vorteil lässt sich in der ambulanten Medizin so nicht verwerten. Angepasst an die Bedürfnisse der ambulanten Versorgung haben wir geschlechtsspezifische Entscheidungsgrenzen definiert, die ein myokardischämisches Ereignis im positiven Falle wahrscheinlicher machen.


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                  • Sexual transmitted Disease (STD) - Leitliniengerechte Erregerdiagnostik mittels PCR
                    05 Jul 2019
                    Sexual transmitted Disease (STD) - Leitliniengerechte Erregerdiagnostik mittels PCR

                    In der AWMF-Leitlinie von 2018 sind die Erreger für die Entwicklung einer STD – getrennt nach hetero- und homosexuellen Kontakten (MSM-) neu definiert worden. Als Untersuchungsmethode werden Nukleinsäureamplifikationsverfahren (NAAT) wie die PCR empfohlen, da diese Verfahren als deutlich sensitiver als die Kultur gelten. Bei positivem Nachweis von Gonokokken wird zusätzlich der kulturelle Nachweis mit Resistenzbestimmung zur Testung der Antibiotika-Suszeptibilität empfohlen. Im Folgenden möchten wir beide Profile vorstellen:


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                    • Mikrobiologie: Antibiotikaresistenzen werden ab dem 01.01.2019 neu interpretiert
                      18 Dec 2018
                      Mikrobiologie: Antibiotikaresistenzen werden ab dem 01.01.2019 neu interpretiert

                      Antibiotikaresistenzen unterliegen in ihrer Bewertung einer ständigen Veränderung. Wir beurteilen die Resistenz nach den Vorgaben der EUCAST (European Committee on antimicrobial susceptibility testing). Die EUCAST hat die bisher bekannte Definition für S(ensibel), I(ntermediär) und R(esistent) verlassen. "I" wird jetzt interpretiert als "susceptible with increased exposure" (sensibel bei erhöhter Exposition). Mit anderen Worten: das Antibiotikum ist als sensibel anzunehmen, muss aber standardmäßig höher dosiert werden.


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                      Labor Quade 2016