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  • Neue Psychoaktive Substanzen - eine Herausforderung?!
    14 Feb 2018
    Neue Psychoaktive Substanzen - eine Herausforderung?! - Dr. rer. na. Martin Jübner


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    • Nachweiszeiten von Missbrauchssubstanzen in diversen Matrices
      14 Feb 2018
      Nachweiszeiten von Missbrauchssubstanzen in diversen Matrices - Dr. Bernd Huppertz

      Unterschiedliche Matrices
      Wovon hängt die Nachweiszeit ab
      Speichel
      Blut
      Haare
      Vergleich Nachweiszeiten


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      • Befundinterpretation oder Rätselraten
        14 Feb 2018
        Befundinterpretation oder Rätselraten - Dr. med. Carsten Bartling

        Drogenanalytik Technisch - Medizinisch - Juristisch

        Testverfahren
        Umfang
        Grenzwerte

        Untersuchtes Material
        Substanz
        Physiologie

        Testverfahren
        Umgebungsfaktoren


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        • "Ich trinke nicht!" - Nachweismöglichkeiten eines (missbräuchlichen) Alkoholkonsums
          14 Feb 2018
          "Ich trinke nicht!" - Nachweismöglichkeiten eines (missbräuchlichen) Alkoholkonsums - PD Dr. rer. nat. Hilke Andresen-Streichert

          Alkohol-Biomarker
          Klinisch-Chemische Parameter
          CDT
          Methanol
          Ethylglucuronid im Urin
          Ethylsulfat im Urin
          Phosphatidylethanol
          Ethylglucuronid im Haar
          FAEE im Haar


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          • Pathologische Vaginalfllora als Usache der Bakteriellen Vaginose
            29 Jan 2018
            Infektionen bei geschlechtsreifen Frauen: Pathologische Vaginalfllora als Usache der Bakteriellen Vaginose
            (ICD-10: N76.- Bakterielle Vaginose)

            Die bakterielle Vaginose (BV) ist die häufigste mikrobiologische Störung des Scheidenmilieus bei der geschlechtsreifen Frau. Die Prävalenz liegt bei 5% für Frauen, die zur Vorsorge kommen und bei 30% bei Frauen, die wegen einer STD (Sexual transmitted disease) behandelt werden. Diagnostisch wegweisend ist die untypische Besiedlung der Vagina mit einer Mischflora, die sich durch eine starke Reduktion an Laktobazillen und einem massiven Anstieg von Anaerobiern auszeichnet. Das Risiko für aszendierende Infektionen (Zervizitis, Endometritis, Salpingitis und Tuberoovarialabzesse) ist erhöht. Fast jede Frau erlebt einmal in ihrem Leben eine solche Infektion. Sie ist begleitet von vermehrtem und übelriechendem Ausfluss. Unterleibsschmerzen sind möglich, aber der Verlauf kann auch inapparent sein. In der Schwangerschaft führt eine Fehlbesiedlung zu vermehrter Frühgeburtlichkeit. Die Bedeutung die bakteriellen Fehlbesiedlung findet ihren Niederschlag in der Einführung des Vorsorgeprogrammes ‚Gesund und Schwanger‘. Mit dem Nugent-Score sind Verfahren zur Keimzählung in der Schwangerschaft etabliert worden. Wir stellen Ihnen in der Folge eine zielführende Diagnostik bei betroffenen Frauen mit Bakterieller Vaginose und/oder Folgeerkrankungen vor:


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            • Hämatologie Differentialblutbild (maschinell) INSTAND 01-2018
              24 Jan 2018
              Hämatologie Differentialblutbild (maschinell) INSTAND 01-2018

              Basophile Granulozyten
              Eosinophile Granulozyten
              Erythrozyten
              Hämatokrit
              Leukozyten
              Lymphozyten
              MCV
              Monocyten
              Neutrophile segm. Granulozyten
              Thrombozyten


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              • -Komplementärmedizin- Dem ‚Leaky Gut‘–Syndrom auf der Spur: Zonulin als Biomarker
                27 Nov 2017
                -Komplementärmedizin-
                Dem ‚Leaky Gut‘–Syndrom auf der Spur: Zonulin als Biomarker

                Die erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut wird als ‚Leaky Gut‘ bezeichnet. Nirgends ist der Kontakt zwischen Umwelt und Körperinnenwelt intensiver als im Darm. Einer guten Resorptionsfähigkeit für Nahrungsmittelbestandteile steht der Schutz vor Schadstoffen und Krankheitserregern gegenüber. Bei vermehrter Permeabilität des Darmes können nicht nur Schadstoffe leichter passieren, sondern auch normale Nahrungsmittelbestandteile im nachgelagerten Immunsystem autoimmune Reaktionen provozieren. Ein Zusammenhang ist beschrieben für Diabetes mellitus Typ 1 und Zöliakie, Multipler Sklerose und Rheumatoider Arthritis. Als Surrogatmarker für eine Permeabilitätsstörung gilt Zonulin.


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                • Okkulte Hepatitis B-Virus-Infektionen (HBsAg-negativ)
                  14 Nov 2017
                  Okkulte Hepatitis B-Virus-Infektionen (HBsAg-negativ)

                  Hepatitis B-Virus (HBV)-Infektionen wurden lange nur anhand klinischer Parameter und Untersuchungen aus dem Blut in akute und chronische Verlaufsformen eingeteilt. Dabei wurde jedoch vernachlässigt, dass HBV-DNA in der Leber jahre- oder auch jahrzehntelang nach einer „durchgemachten“ Infektion persistieren kann, ohne dass charakteristische Beschwerden auftreten. Dieser Zustand ist jedoch nicht immer dauerhaft. Eine HBV-Reaktivierung kann auftreten, wenn das Immunsystem, das zuvor HBV durch eine effektive T- und B-Zell-Immunantwort kontrolliert hatte, im Rahmen einer Chemotherapie oder Transplantation geschwächt wird. Die Reaktivierung kann dann, ähnlich der akuten HBV-Infektion, zu einer fulminanten Hepatitis (akutes Leberversagen) führen. Die Identifikation von Patienten mit okkulter HBV-Infektion ist besonders wichtig, da gefährliche Komplikationen durch ein engmaschiges Monitoring bzw. eine antivirale Therapie verhindert werden können.


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