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  • Mycoplasma genitalium und Trichomonas vaginalis
    29 Jan 2016
    Diagnostik und Therapie sexuell übertragbarer Erkrankungen – erweiterte Urethritis- und Zervizitis–Diagnostik:
    Mycoplasma genitalium und Trichomonas vaginalis

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet sexuell übertragbare Infektionen als eine der fünf häufigsten weltweiten Erkrankungen, die zur Inanspruchnahme medizinischer Leistungen führen. Die häufigsten sexuell übertragbaren Erreger für die Urethritis und Zervizitis sind Chlamydia trachomatis und Neisseria gonorrhoeae. Als krankheitserreger folgen bei der Urethritis des Mannes Mycoplasma genitalium und Trichomonas vaginalis und bei der Zervizitis der Frau Trichomonas vaginalis und Herpes-simplex-Virus. Alle diese beschriebenen Erreger lassen sich mit PCR-Verfahren mit hoher Sensitivität und Spezifität aus Urin oder Abstrichen nachweisen. Die PCR ist kulturellen Verfahren, die klassischerweise in der Mikrobiologie Anwendung finden, deutlich an Sensitivität (>95%) und Spezifität (nahezu 100%) überlegen. Einziger Nachteil ist die fehlende Möglichkeit das Resistenzverhalten der Erreger zu prüfen. Deshalb sollte bei Therapieversagern oder bei Patienten aus Ländern mit hoher Resistenzrate besser auf kulturelle Verfahren zurückgegriffen werden. In unserem Labor sind die Nachweisverfahren mittels NAT (Nukleinsäure amplifizierende Technik) für Mycoplasma genitalium und Trichomonas vaginalis etabliert und in einer Multiplex-PCR zusammengefasst.


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    • Checkliste Trinkwasseruntersuchung in medizinischen Einrichtungen
      07 Sep 2015
      Checkliste Trinkwasseruntersuchung in medizinischen Einrichtungen


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      • Trinkwasseruntersuchungen in medizinischen Einrichtungen
        07 Sep 2015
        Trinkwasseruntersuchungen in medizinischen Einrichtungen

        Kurzinformation für die Durchführung von Trinkwasser-Untersuchungen

        WER?
        Die Leiter von medizinischen Einrichtungen (z.B. Arzt- und Zahnarztpraxen, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Endoskopieeinheiten, Krankenhäuser, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, Alten- und Pflegeheime), sind gemäß den Vorgaben des
        Infektionsschutzgesetzes (IFSG §23(3), §36(1)) und gemäß §§§ 18, 19,20 der Trinkwasserverordnung für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zur Wasserqualität in ihren Einrichtungen und die regelmäßige Durchführung von Trinkwasseruntersuchungen verantwortlich.


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        • NT-pro-BNP (N-terminales Propeptid BNP) - angepasst an eine Nierenfunktionsstörung
          01 Sep 2015
          NT-pro-BNP (N-terminales Propeptid BNP) - angepasst an eine Nierenfunktionsstörung

          Mit Hilfe des Biomarkers NT-pro-BNP gelingt eine sensitive und spezifische Diagnostik und Verlaufsbeurteilung der Herzinsuffizienz. Geht der Marker unter einer Therapie der akuten kardialen Dekompensation zurück, spricht das für eine gute Prognose. Geschieht dies nicht sind weitere therapeutische Bemühungen erforderlich. Viele Patienteneigenschaften und/oder Begleiterkrankungen (u.a. Niereninsuffizienz, Alter, Geschlecht) können jedoch den NT-pro-BNP-Spiegel verändern und führen somit zu einer schwierigen und unsicheren Bewertung.


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          • Anleitung zum klinischen Einsatz der Urinmarkerlösung (RUMA-Marker)
            16 Jul 2015
            Anleitung zum klinischen Einsatz der Urinmarkerlösung (RUMA-Marker)
            Im Folgenden sind einige Hinweise zur Verwendung des Markersystems aufgeführt. Der Vorteil der Urinmarkierung ist, dass auch ohne Sichtkontrolle des Patienten beim Urinieren eine Probenvertauschung analytisch nachgewiesen werden kann.
            Derzeit gibt es 6 verschiedene Marker, die in verschlossenen Röhrchen verschickt werden. Ein Mindesthaltbarkeitsdatum der Markerlösung ist auf dem Fläschchen angegeben. Eine Kühlung ist nicht erforderlich. Die Marker werden bei Kühlung fest, werden aber einfach durch Erwärmen wieder flüssig.


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            • FMF-Zertifikat Carola Weigel
              01 Jul 2015
              FMF-Zertifikat Carola Weigel

              Ersttrimesterscreening
              Fetal Medicine Foundation
              HCG
              Humangenetik
              PAPP-A


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              • ETA Guideline 2014 für das Management einer subklinischen Hypothyreose in der Schwangerschaft
                06 Jun 2015
                Umsetzung der ETA Guideline 2014 für das Management einer subklinischen Hypothyreose in der Schwangerschaft: Universelles TSH-Screening für Schwangere

                Die europäische Schilddrüsenvereinigung (ETA) hat in ihrer aktuellen Leitlinie aus dem vergangenen Jahr erstmalig ein universelles Schilddrüsen-Screening von Schwangeren befürwortet und bei Überschreiten des schwangerschaftsspezifischen TSH–Cutoffs eine fT4- und Anti-TPO Ak–Bestimmung empfohlen. Hintergrund ist die hohe Prävalenz von Hypothyreosen bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter. Latente Hypothyreosen finden sich bei ca. 10% aller schwangeren Frauen, manifeste Hypothreosen bei 0.4 %. Die bisher verfolgte targeted screening strategy aufgrund von klin. Symptomatik, Diabetes Typ 1, Z. n. Hals-/Kopf-Bestrahlung usw. kann 33-55 % der hypothyreoten Stoffwechsellagen übersehen . Die Folgen für die Mutter und ihr Kind sind gravierend (vermehrte Spontanaborte, Präeklampsie, neurokognitive Fehlentwicklung etc.).


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                • Anforderungen von genetischen Untersuchungen bei V.a. eine myeloproliferative Erkrankung
                  02 Dec 2014
                  Anforderungen von genetischen Untersuchungen bei V.a. eine myeloproliferative Erkrankung

                  Ende letzten Jahres wurden mehrere Studien zum Auftreten von Calreticulin (CALR)-Mutationen publiziert. Durch Untersuchung von JAK2, CALR und MPL (sowie BCR/ABL) lässt sich nun der Großteil aller myeloproliferativen Neoplasien diagnostizieren. Da die Mutationen von JAK2, CALR und MPL nicht gleichzeitig vorkommen und außerdem je nach Erkrankung (PMF, ET oder PV) unterschiedlich häufig sind, haben wir drei neue Anforderungen für eine Stufendiagnostik definiert.


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                  • Procalcitonin in der Onkologie
                    22 Oct 2014
                    Procalcitonin in der Onkologie
                    Vorteile gegenüber CRP in der Differentialdiagnose infektiöser Begleiterkrankungen bei onkologischen Patienten

                    CRP-Level sind bei Patienten mit malignen Erkrankungen häufig erhöht. Die Unterscheidung zwischen Infektion und Akuter Phase Reaktion ist aber essentiell für therapeutische Entscheidungen in diesem ohnehin gefährdeten Krankengut. Infektionen stellen die häufigste therapiebedingte Todesursache bei Tumorpatienten dar. Wir möchten in der Folge zwei Studien vorstellen, die den diagnostischen Mehrwert von Procalcitonin (PCT) belegen konnten.


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                    Labor Quade 2016