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  • Dysbiose
    07 Sep 2010
    Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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    • Proteinurie-Diagnostik
      07 Sep 2009
      Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine


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      • Leichtketten (freie)
        12 Aug 2009
        Die Diagnose und Beurteilung des Verlaufs von Plasmazelldyskrasien in der klinischen Routine ist durch die Etablierung des neuen Serumimmunoassays Freelite™ deutlich optimiert worden. Großer Vorteil dieser Methode ist, dass das Tumorprodukt mit deutlich höherer Sensitivität und im Vergleich zu den elektrophoretischen Methoden reproduzierbar quantifiziert werden kann. Die Bestimmung der Freien Leichtketten (FLC) im Serum ist inzwischen in die internationalen Richtlinien zur Diagnostik und Therapie von Monoklonalen Gammopathien aufgenommen worden.


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        • Tumormarker
          31 Jul 2009
          Sinnvoller Einsatz von Tumormarkern in der Verlaufskontrolle


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          • Praeeklampsie
            09 Dec 2008
            Eine Präeklampsie ist eine Schwangerschaftskomplikation von der 3 – 8 % aller schwangeren Frauen betroffen sind. Sie tritt erst nach der abgeschlossenen 20. Schwangerschaftswoche auf und weist folgende Leitsymptome auf: Bluthochdruck (>140/90 mmHg) und Proteinurie (> 300 mg Proteinausscheidung pro 24h). Frühe, sogenannte ‚early onset’-Präeklampsien (20.-32. SSW) sind mit besonders ernsthaften Gefahren für Mutter und Kind verbunden. Eine Präeklampsie kann zu einer Eklampsie oder einem HELLP-Syndrom führen. Risikofaktoren sind: Erstgebärende, adipöse Frauen (BMI > 35), mütterliches Alter > 40 Jahre, Frauen mit vorausgegangener Präeklampsie und Frauen mit Hypertonie und Diabetes.


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            • Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel
              10 Apr 2007
              Diaminooxidase (DAO) - Liste der Histaminhaltigen Nahrungsmittel


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              • Diaminooxidase (DAO) Literaturliste
                10 Apr 2007
                Diaminooxidase (DAO) Literaturliste


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                • Diaminooxidase (DAO) - Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz
                  10 Apr 2007
                  Diaminooxidase (DAO) - Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz

                  Unter der Histamin-Intoleranz versteht man die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin, deren Ursache ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminooxidase (DAO) oder ein Missverhältnis zwischen Histamin und der DAO ist.
                  Das biogene Amin Histamin wirkt u.a. als Mediator bei allergischen und pseudoallergischen Reaktionen. Es wird von den Mastzellen ausgeschüttet und gelangt darüber hinaus durch bestimmte Nahrungsmittel in den Körper. Das vorwiegend im Darm aktive Enzym DAO baut gegenregulatorisch Histamin ab. Kommt es zu einer verminderten Aktivität der DAO durch Enzymmangel oder Hemmung der DAO (begünstigt durch Entzündungen des Darmes, Vitamin B6-Mangel, Medikamente) oder auch durch eine stark histaminhaltige Ernährung kann sich Histamin anreichern und allergieähnliche Symptome auslösen. Betroffene Patienten leiden beispielsweise unter Hautrötungen und -reizungen, Anschwellen der Nasen-schleimhaut und vermehrter Nasensekretion, Asthma, Magen-Darm-Problemen mit Flatulenz und Durchfällen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden bis hin zum anaphylaktischen Schock, Dysmenorrhoe (Regelblutungsschmerz).



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                  • Enterobius vermicularis - Kindermadenwurm
                    31 Jul 2004
                    ERREGER, VORKOMMEN, KRANKHEITSBILD
                    Die weltweit verbreitete Enterobiose (syn. Oxyuriose) wird durch den Nematoden Enterobius vermicularis verursacht. Am häufigsten sind Kinder betroffen, bei denen es nach oraler Aufnahme der embryonierten Eier und einer Inkubationszeit von 1-4 Wochen zu nächtlichem Pruritus ani mit daraus resultierender Schlaflosigkeit und Unruhe kommen kann. Ausnahmsweise werden auch Vaginal- oder Intestinalbeschwerden beschrieben. Die Zeit bis zum ersten Einachweis beträgt 5-10 Wochen (Präpatenzperiode).


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                    • (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl
                      01 Oct 2003
                      (Darm-) Krebsfrüherkennung: M2-PK im Stuhl

                      Hintergrund: Jährlich erkranken in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 57.000
                      Menschen an einem kolorektalen Karzinom. Darmkrebs ist mit 30.000 Toten die zweithäufigste
                      Krebstodesursache. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100
                      Prozent.


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