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  • Dysbiose
    07 Sep 2010
    Die Gesamtheit aller Einflussfaktoren, die auf den Darm einwirken, spiegeln sich in den Veränderungen innerhalb der Stuhlflora wieder, wobei diese nicht spezifisch für bestimmte Ursachen oder Erkrankungen sind. Das Ausmaß der Veränderungen der Stuhlflora lässt jedoch Rückschlüsse auf die Schwere der zugrunde liegenden Störungen zu. Eine quantitative Untersuchung der Stuhlflora kann daher dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen liefern und eignet sich gut als Verlaufskontrolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis), Erkrankungen mit multikausalem Ursprung zur Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten des Patienten.


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    • Proteinurie-Diagnostik
      07 Sep 2009
      Diagnostik der Proteinurie über Markerproteine

      Die Analyse von spezifischen Proteinen im zweiten Morgenurin, bezogen auf den Kreatiningehalt der Probe, erlaubt nicht nur den Nachweis oder den Ausschluss von Nierenerkrankungen, sondern darüber hinaus auch die Differenzierung und Verlaufskontrolle von Nephropathien. Elektrophoretische Verfah-ren haben damit an Bedeutung verloren (z. B. SDS-Page). Ein weiterer Vorteil ist, dass das lästige und fehlerhafte Sammeln von 24-h-Urin entfällt. Die Vorgehensweise erfolgt stufenweise und damit auch wirtschaftlich. Folgendes Schema haben wir bei uns etabliert.


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      • Tumormarker
        31 Jul 2009
        Sinnvoller Einsatz von Tumormarkern in der Verlaufskontrolle


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        • Diaminooxidase (DAO)-Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz
          24 Mar 2007
          Diaminooxidase (DAO)-Ein neuer Marker zur Diagnose einer Histamin-Intoleranz

          Allgemeines:
          Unter der Histamin-Intoleranz versteht man die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin, deren Ursache ein Mangel des Histamin abbauenden Enzyms Diaminooxidase (DAO) oder ein Missverhältnis zwischen Histamin und der DAO ist.
          Das biogene Amin Histamin wirkt u.a. als Mediator bei allergischen und pseudoallergischen Reaktionen. Es wird von den Mastzellen ausgeschüttet und gelangt darüber hinaus durch bestimmte Nahrungsmittel in den Körper. Das vorwiegend im Darm aktive Enzym DAO baut gegenregulatorisch Histamin ab. Kommt es zu einer verminderten Aktivität der DAO durch Enzymmangel oder Hemmung der DAO (begünstigt durch Entzündungen des Darmes, Vitamin B6-Mangel, Medikamente) oder auch durch eine stark histaminhaltige Ernährung kann sich Histamin anreichern und allergieähnliche Symptome auslösen. Betroffene Patienten leiden beispielsweise unter Hautrötungen und -reizungen, Anschwellen der Nasenschleimhaut und vermehrter Nasensekretion, Asthma, Magen-Darm-Problemen mit Flatulenz und Durchfällen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufbeschwerden bis hin zum anaphylaktischen Schock, Dysmenorrhoe (Regelblutungsschmerz).


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          • Diaminooxidase (DAO) Literaturliste
            24 Mar 2007
            Diaminooxidase (DAO) Literaturliste


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            • Diaminoxidase - Histaminhaltige Nahrungsmittel
              24 Mar 2007
              Diaminoxidase - Histaminhaltige Nahrungsmittel


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              • Enterobius vermicularis - Kindermadenwurm
                31 Jul 2004
                ERREGER, VORKOMMEN, KRANKHEITSBILD
                Die weltweit verbreitete Enterobiose (syn. Oxyuriose) wird durch den Nematoden Enterobius vermicularis verursacht. Am häufigsten sind Kinder betroffen, bei denen es nach oraler Aufnahme der embryonierten Eier und einer Inkubationszeit von 1-4 Wochen zu nächtlichem Pruritus ani mit daraus resultierender Schlaflosigkeit und Unruhe kommen kann. Ausnahmsweise werden auch Vaginal- oder Intestinalbeschwerden beschrieben. Die Zeit bis zum ersten Einachweis beträgt 5-10 Wochen (Präpatenzperiode).


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                • (Darm-)Krebsfrüherkennung: Tumor M2-PK im Stuhl
                  24 Oct 2003
                  (Darm-)Krebsfrüherkennung: Tumor M2-PK im Stuhl

                  Hintergrund: Jährlich erkranken in der Bundesrepublik Deutschland schätzungsweise 57.000 Menschen an einem kolorektalen Karzinom. Darmkrebs ist mit 30.000 Toten die zweithäufigste Krebstodesursache. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100 Prozent.

                  Die aussagefähigste Untersuchung zur Diagnose von Darmkrebs ist die totale Koloskopie. Obwohl ab 55 Jahren alle 10 Jahre eine totale Koloskopie von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt wird, möchte sich nicht jeder dieser Untersuchung unterziehen. Als Screening-Test dient bisher die unspezifische Bestimmung von okkultem Blut im Stuhl. Die bisher größte zu diesem Thema durchgeführte Untersuchung ist die amerikanische VA-Studie mit insgesamt 2885 total koloskopierten Probanden. Diese zeigt, dass nur insgesamt 23,9% der Probanden mit fortgeschrittenen Neoplasien einen positiven fäkalen Okkultbluttest haben. Mit der Tumor M2-PK-Bestimmung im Stuhl können laut ersten Studienergebnissen nun ca. 85% aller kolorektalen Karzinome (blutende und nicht blutende) erkannt werden.


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